Wer wir sind.
Was wir glauben.
Drei Berliner. Mark stand 12 Jahre auf dem Bau, bevor wir angefangen haben, Software zu denken. Wir bauen Meistify für Betriebe, die wirklich arbeiten.
Wofür wir
aufstehen.
Vier Sätze, an die wir glauben. Sie stehen am Anfang von Meistify, und sie stehen am Anfang jeder Entscheidung, die wir im Produkt treffen.
Die Arbeit passiert auf der Baustelle.
Nicht im Büro.
Jede Funktion in Meistify funktioniert auf dem Smartphone — mit dicken Fingern, in der Mittagspause, im Lieferwagen. Erst dann darf sie auch auf den Desktop.
Ein Tag im Handwerk
ist lang genug.
Keine versteckten Menüs. Keine 47 Felder, von denen 43 leer bleiben. Kein langer Schulungs-Marathon. Du sollst Meistify in 15 Minuten verstehen — nicht in fünf Stunden Onboarding.
Kleine Betriebe haben
keine Konzern-Budgets.
Ein Preis pro Plan — keine Lizenz-Staffeln, keine Modul-Aufpreise. Voller Funktionsumfang, keine Setup-Gebühr, keine Mindestlaufzeit.
Deine Daten
bleiben hier.
Server in Frankfurt. Datenschutz nach deutschen und europäischen Regeln (DSGVO) — von Anfang an, nicht als nachgereichtes Update. Verarbeitet wird ausschließlich in der EU. Bezahlt wird Meistify von dir, nicht von Werbekunden.
Drei Köpfe.
Eine Geschichte.
Wir kennen uns seit der Oberschule. Beste Freunde — drei sehr verschiedene Werdegänge, aber nie aus den Augen verloren. Mark zog auf den Bau, Dirk in den Vertrieb, Benny in den Code.
Aus dieser Verbindung ist Meistify entstanden. Eine Idee wurde ein Produkt — weil Mark uns immer wieder das eine Feedback gab, das man nur bekommt, wenn man jeden Tag auf der Baustelle steht. Wir wollen Leuten helfen. Und Dinge einfacher machen, die viel zu lange viel zu kompliziert waren.
Mark
„Ich habe lang genug Stundenzettel ausgefüllt, um zu wissen: Software für die Baustelle muss anders aussehen als Software fürs Büro.“
12 Jahre Polier auf dem Bau. Mark weiß, wie ein Tag wirklich läuft — wie aus „kurz was prüfen“ zwei Stunden Doku-Arbeit werden, wie Stundenzettel in Lieferwagen-Handschuhfächern landen, und warum Excel auf einer feuchten Baustelle keine Lösung ist.
Bei Meistify ist Mark der Reality-Check. Jede Funktion läuft an ihm vorbei, bevor sie produktiv geht — wenn Mark sagt „das benutzt kein Mensch auf der Baustelle“, wird sie umgebaut. Punkt.
Dirk
„Im Vertrieb lernst du schnell: Wenn du ein Produkt nach zehn Minuten nicht erklärt bekommst, hast du verloren. Bei Meistify reichen meistens fünf.“
Lange Jahre im Vertrieb — erst im Lebensmitteleinzelhandel (LEH), dann als Key Account im Pharma-Bereich für erklärungsbedürftige, nicht verschreibungspflichtige Produkte. Dirk weiß, wie man Sachen verkauft, die einen Moment Erklärung brauchen — und wie man Kunden behandelt, die zwischen Dutzenden Anbietern wählen können.
Bei Meistify übersetzt Dirk zwischen Produkt und Markt. Er entscheidet mit, was in welchen Plan gehört, wo wir ehrlich sind und wo wir besser werden müssen. Und er sorgt dafür, dass wir nie das Gefühl verlieren, mit wem wir hier eigentlich reden.
Benny
„Ich baue Funktionen nicht, weil sie auf einer Roadmap stehen. Ich baue sie, wenn Mark mir erklärt hat, wo sie auf der Baustelle gebraucht werden.“
Tech-Lead bei Meistify. Verantwortlich für die App, die Architektur, die Datenbank, die Pipelines — und dafür, dass der ganze Stack so schlank bleibt, dass wir ihn zu dritt betreiben können.
Bennys Anspruch: Eine Anwendung, die sich wie ein gutes Werkzeug anfühlt. Nicht wie ein ERP, in dem du dich verirrst. Mobile First, schnelle Antwortzeiten, ehrliche Fehlermeldungen, keine Tracking-Pixel. Bezahlt mit Abos, nicht mit Daten.
Eigenfinanziert.
Aus eigener Kraft.
Kein Investor sitzt im Nacken. Kein Quartalsdruck verformt unser Produkt. Wir wachsen so schnell, wie unsere Kunden uns wachsen lassen — und so langsam, wie es nötig ist, damit nichts kippt.
Eigenfinanziert
Wir bauen Meistify aus eigener Kraft (im Tech-Slang: „bootstrapped“). Wir sind unseren Kunden verpflichtet — sonst niemandem.
Server in Frankfurt
Deine Daten verlassen Deutschland nicht. EU-Auftragsverarbeiter, kein US-Cloud-Pingpong.
Datenschutz von Anfang an
Wir halten uns an die strengen deutschen und europäischen Datenschutz-Regeln (DSGVO) — von der ersten Code-Zeile an, nicht als nachträglicher Compliance-Stempel.
Mit echten Betrieben
Jede Funktion läuft an ersten Kunden aus Berlin, Brandenburg und NRW vorbei, bevor sie produktiv geht.
Mobile First
Jede Funktion bestand den Smartphone-Test, bevor sie auf den Desktop darf. Nicht andersherum.
Eine App, kein Suite-Chaos
Kein Modul-Baukasten mit Aufpreisen. Voller Funktionsumfang in jedem Plan, ehrliche Pakete.
„Ich habe drei Software-Lösungen probiert, bevor wir bei Meistify gelandet sind. Das hier ist die erste, bei der meine Gesellen nicht nach zwei Wochen wieder zum Stundenzettel auf Papier zurückgehen. Das sagt eigentlich alles.“
Worauf du dich
verlassen kannst.
Vier Sätze, die uns nichts kosten — und dir alles wert sein können. Wir nageln sie hier fest, damit du uns daran erinnern kannst.
Wir verkaufen deine Daten nicht.
Sie gehören dir. Sie bleiben in Frankfurt. Sie werden nie zur Werbeanzeige, nie zum Trainingsmaterial, nie an Dritte. Was du in Meistify eingibst, geht nur dich etwas an.
Du kommst nie in einer Ticket-Schleife unter.
Wenn du schreibst, antwortet ein Mensch. Wenn du anrufst, geht jemand ran. Echte Stunden, echte Namen — keine Bot-Antworten, kein „Ihre Anfrage wird in 14 Tagen bearbeitet“.
Wir erhöhen Preise nicht heimlich.
Was du buchst, das gilt. Preisanpassungen kündigen wir mit drei Monaten Vorlauf an — per E-Mail an dich persönlich, nicht versteckt im Footer einer AGB-Aktualisierung.
Wir sperren deine Daten nicht ein.
Du kannst all deine Daten jederzeit als Excel oder PDF exportieren — auch wenn du gehst. Kein Vendor-Lock-In, keine künstlichen Hürden. Wir wollen, dass du bleibst, weil Meistify gut ist. Nicht, weil du nicht mehr rauskommst.
Weniger Kram.Mehr Meister.
Tipp dich rein. 14 Tage kostenlos. Du bist drin, bevor dein Kaffee kalt ist — und wenn's nicht passt, gehst du wieder. Ohne Trara.